30.11.2015 Weihnachtsdienstregelung 2015



Distribution:

Am 24. und 31. Dezember wird folgende Erleichterung gewährt:

Es sind nur bescheinigte Sendungen, Pakete, Geldanweisungen und E 1 Sendungen (Briefe, Postkarten, Tages- und Wochenzeitungen) zuzustellen.

Alle übrigen Sendungen nur, wenn dies zur Einhaltung der lt. AGB oder IMIS zugesagten Laufzeiten/Zustelltermine unbedingt erforderlich ist. Dies gilt im Besonderen für Rückstände aus den Vortag(en).

Analog den Vorjahren sind Nachmittagsdienste am 24. und 31. Dezember an die frühere Rückkehrzeit der Zusteller bzw. an vorverlegte operative Abläufe anzupassen.
Bei Reduzierung von Dienstzeit ist A 350 "Sonstige bezahlte Abwesenheit" einzutragen. Achtung: Die Normalarbeitszeit von KV Neu MitarbeiterInnen Teil 2 endet an diesen beiden Tagen um 12.00 Uhr. Für Dienstzeiten nach 12.00 Uhr fallen Überstunden an.

Handhabung der Korridorstunden von Gleitzeitzustellern:

Für die MitarbeiterInnen im Brief-Zustelldienst, die dem Gleitzeitdurchrechnungsmodell "IST-Zeit" in der Briefzustellung" unterliegen (Code 8722) wird folgende ergänzende Regelung bezüglich Dienst am 24. und 31. Dezember 2015 getroffen:

- Grundsätzlich ist dienstplanmäßig eine Arbeitsleistung von 8 Stunden (exklusive allfälliger Pausen) zu erbringen.
- MitarbeiterInnen, die ihre Arbeitsleistung in weniger als 8 Stunden erbringen, werden die anfallenden "Minusstunden" nicht im
Zeitkorridor angerechnet. Bei einer Arbeitsleistung unter 5 Stunden werden aber die angefallenen "Minusstunden" (aber nur die unter 5 Stunden Arbeitsleistung)
im Zeitkorridor angerechnet. Beispiel: - Ein/Eine MiterbeiterIn erbringt eine Arbeitsleistung von 6,5 Stunden. Es werden 1,5 Minusstunden nicht im Zeitkorridor angerechnet. - Ein/Eine MitarbeiterIn erbringt eine Arbeitsleistung von 5 Stunden.
Es werden 3 Minusstunden nicht im Zeitkorridor angerechnet. - Ein/Eine MitarbeiterIn erbringt eine Arbeitsleistung von 4,5 Stunden. Es werden von 3,5 Minusstunden nur 0,5 Minusstunden im Zeitkorridor
angerechnet. - Ein/Eine MitarbeiterIn erbringt eine Arbeitsleistung von 8,5 Stunden. Es werden 0,5 Plusstunden im Zeitkorridor angerechnet.

Die Abrechnung von Mitbesorgungsstunden erfolgt wie bisher.


Güterverkehr:


Die Abstimmung im Güterverkehr findet auf regionaler Basis und in Abhängigkeit der Filialöffnungszeiten statt. Die Dienstpläne werden analog der r
echtlichen Rahmenbedingungen zeitgerecht erstellt und den Mitarbeitern zur Kenntnis gebracht.

Verteilzentren:

Für den 24. und 31. Dezember gilt die Regelung der Vorjahre. D
ienstende in den Verteilzentren ist spätestens 13.00 Uhr. Die Zeit zwischen Dienstplanende/Schichtplanende und dem tatsächlichen Dienstende (spätestens 13.00 Uhr)
an diesen beiden Tagen muss lediglich zu 50% eingearbeitet werden. Die Einarbeitung hat nach regionalen Gegebenheiten zu erfolgen.

Alle Nachtdienste vom 24. auf 25. Dezember entfallen ohne Minusstunden (dadurch keine Verrechnung von Schichtzulage, Nachtdienstgeld bzw. Feiertagsüberstunden).

Bei Sendungszugängen aus dem Ausland müssen in einzelnen VZen regionale Ausnahmen getroffen werden.
Dienste am 25. Dezember inkl. der Nachtdienste vom 25. auf den 26. Dezember entfallen (Schichtentfall). Die Wiederaufnahme des
Dienstbetriebes erfolgt am Sonntag dem 27. Dezember entsprechend den regional erstellten Schichtdienstplänen.


Filialnetz:


Die Reduzierung der Öffnungszeiten am 24. und 31. Dezember auf 12.00 Uhr bzw. 14.00 Uhr führt für die betroffenen
MitarbeiterInnen nicht zu Minusstunden, da eine Zeitsaldenbereinigung durchgeführt wird. Somit müssen diese Stunden auch nicht eingearbeitet werden.

Dies wurde bei der Besprechung mit dem Filialnetzmanagement und Zentralausschussvertretern am 25. November geklärt.

Die Mehrstunden. welche durch die Erweiterung der Öffnungszeiten ab 19. Dezember bis 23. Dezember entstehen, werden ausbezahlt.

Eine entsprechende Anweisung wird vom Filialnetzmanagement an die Filialen übermittelt werden.


Für Rückfragen wenden sie sich bitte an ihren Personalvertreter der FCG.

0664 224 55 04